Mit viel Energie, Spielfreude und klarer Struktur gingen die Schüler 2 der Crash Eagles Kaarst in die Partie gegen die Pulheim Vipers – und zeigten von Beginn an, wer dieses Spiel bestimmen würde.
Bereits in den ersten Sekunden setzten die Eagles den Gegner unter Druck. Der erste Abschluss nach weniger als einer Minute war ein deutliches Zeichen, auch ein früher Konter kurz darauf brachte Gefahr. Die Eagles übernahmen sofort die Kontrolle, ließen Ball und Gegner laufen und verlagerten das Spiel nahezu komplett in die Hälfte der Vipers.
Auch ein frühes Powerplay nach einem Foul vor dem Tor brachte viel Druck, blieb jedoch zunächst ohne Torerfolg. Die Eagles spielten weiter geduldig, kombinierten sicher und belohnten sich schließlich für ihre starke Anfangsphase: In der 7. Minute traf Gregor Wiegel nach Vorarbeit von Luis Haag zur verdienten Führung.
Die Eagles blieben am Drücker und erhöhten wenig später erneut. Wieder war es Gregor Wiegel, der nach schönem Zusammenspiel auf 2:0 stellte. Ein weiterer Treffer wurde kurz darauf nicht gegeben, doch die Überlegenheit der Eagles war nun deutlich sichtbar.
Kurz vor Drittelende kamen die Vipers noch einmal gefährlich vor das Tor, doch Max Maxisch war zur Stelle und hielt sicher. 👉 Drittelstand: 0:2 für die Eagles
🔥 Eagles drehen im zweiten Drittel auf
Auch im zweiten Drittel knüpften die Eagles nahtlos an ihre starke Leistung an. Mit viel Übersicht, Tempo und schönen Kombinationen erspielte sich das Team Chance um Chance.
Dann ging es Schlag auf Schlag: In der 17. Minute erhöhte Tomek Rauh auf 3:0. Nur wenig später folgte der nächste Treffer: Luis Haag wurde ein Tor gutgeschrieben, nachdem er vor einem gegnerischen Spieler zuletzt am Ball war – 4:0. Direkt im Anschluss legten die Eagles nach: Peter Zimmermann traf nach Vorarbeit von Luis Haag zum 5:0.
Die Eagles spielten sich nun in einen echten Rhythmus, kombinierten sich immer wieder sehenswert nach vorne und bauten die Führung weiter aus.
Mit seinem dritten Treffer des Tages stellte Gregor Wiegel auf 6:0.
Auch defensiv blieb das Team aufmerksam. Nach einem Goalie-Wechsel zeigte Julia Maireder direkt ihre Klasse und fing einen gefährlichen Schuss spektakulär aus der Luft – eine starke Aktion, die die Sicherheit im Team zusätzlich unterstrich. 👉 Drittelstand: 0:6 für die Eagles
⚡ Souveräner Abschluss im dritten Drittel
Im letzten Drittel machten die Eagles genau dort weiter, wo sie aufgehört hatten.
Früh erhöhte Milo Rauh auf 7:0 und sorgte direkt für klare Verhältnisse.
Das Spiel wurde nun etwas offener, mit schnellen Aktionen auf beiden Seiten, doch die Eagles behielten jederzeit die Kontrolle.
Luis Haag traf gleich doppelt und baute die Führung weiter aus.
Ein echtes Highlight folgte wenig später:
Gregor Wiegel traf mit einem sehenswerten Distanzschuss aus dem eigenen Drittel zum 10:0.
Auch defensiv blieb das Team konzentriert. Max Maxisch, zurück im Tor, zeigte mehrere starke Paraden und hielt seinen Kasten sauber. Eine unsportliche Aktion des gegnerischen Goalies sorgte kurzzeitig für Unmut auf den Rängen, änderte jedoch nichts am Spielgeschehen.
Den Schlusspunkt setzte schließlich Jakob Soltwitsch, der nach einem starken Solo über die linke Seite zum 11:0-Endstand traf.
✅ Fazit
Ein rundum überzeugender Auftritt der Crash Eagles Schüler 2.
Mit starkem Spielaufbau, hoher Laufbereitschaft und konsequentem Druck über alle drei Drittel hinweg ließ das Team den Pulheim Vipers keine Chance.
Besonders hervorzuheben ist die geschlossene Mannschaftsleistung – sowohl offensiv mit vielen sehenswerten Kombinationen als auch defensiv mit sicheren Goalie-Leistungen.
👉 Ein Sieg, der nicht nur durch das Ergebnis beeindruckt, sondern vor allem durch die Art und Weise 💛🏒
Allen Widrigkeiten zum Trotz siegen die Adler dank eines überragenden Niclas Stobbe im Kaarster Tor bei den heimstarken Augsburgern.
Die lange Anreise, der kleine Kader und die Heimstärke des TVA galt es aus den Beinen und Köpfen zu schütteln und mit einer konzentrierten Defensivleistung zählbares aus der Fuggerstadt mitzunehmen. Das gelang den 10 Feldspielern und vor allem Niclas Stobbe im Kaarster Tor prächtig. Letztgenannter war der Garant für die drei Punkte, denn immer, wenn die Augsburger die Kaarster Defensive überwanden, war der Goalie zur Stelle und verhinderte Treffer der Hausherren, die wirklich alles versuchten. Bereits 12 Minuten vor Ende nahm Augsburgs Coach seinen Goalie vom Feld, um mit fünf Feldspielern die Wende zu schaffen. Dies ging aus Sicht der bayerischen Schwaben allerdings zweimal in die Hose. Jan Wrede und Lennart Otten trafen ins verwaiste Augsburger Tor.
Im ersten Drittel war Felix Wuschech mit dem ersten Treffer zur Stelle, als er eine Vorarbeit von Thimo Dietrich verwandelte (5.). Augsburg glich aus in Person von Vincent Marker (9. Stefan Gläsel). Jan Wrede sorgte in Überzahl für die Kaarster 2:1 Führung zur Pause (14. Thimo Dietrich).
Im zweiten Abschnitt spielte nur Kaarst und Anthony Riller (23. Jan Wrede), und zweimal Thimo Dietrich (28. Lennart Otten, 34. Dominik Boschewski) sorgten für die 5:1 Führung der Adler.
Wütende Angriffe der Augsburger im letzten Drittel endeten wie oben beschrieben in der soliden Abwehr, oder in der Fanghand von Niclas Stobbe. Dann machte der Meister mit den beiden Empty-Net Treffern den Deckel drauf, ehe Routinier Gläsel in der 59. Minute für den Endstand sorgte. Kaarst siegt verdient mit 7:2 und klettert in der Tabelle auf den dritten Rang. Co-Trainer Tim Kall zeigte sich sehr zufrieden mit der Leistung „Wir haben sehr diszipliniert agiert und nur zwei Strafen gezogen, das war sehr wichtig.“, so Kall.
Nach der Osterpause geht es dann am 18.4. weiter mit dem Heimspiel gegen die Duisburg Ducks.
Die Crash Eagles Kaarst Bambini 1 haben bei den Velbert Commanders einen souveränen 4:11 -Auswärtssieg (0:2/4:5/0:4) eingefahren.
Im ersten Abschnitt legten die Eagles den Grundstein für den Erfolg und erspielten sich mit kontrolliertem Aufbau und guten Abschlüssen eine verdiente Zwei-Tore-Führung. Nach der Pause entwickelte sich ein deutlich offeneres Spiel: Kaarst baute den Vorsprung zunächst weiter aus, doch Velbert hielt stark dagegen, nutzte seine Möglichkeiten konsequent und gestaltete das zweite Drittel ausgeglichen.
Im Schlussabschnitt übernahmen die Gäste wieder klar die Kontrolle, spielten konzentriert zu Ende und setzten sich mit mehreren Treffern entscheidend ab.
Die Commanders zeigten über weite Strecken großen Einsatz und gaben sich trotz des Rückstands nie auf. Umso mehr freuten sich die Mini-Adler über den gelungenen Auftritt und die drei Punkte in der Fremde – ein verdienter Erfolg, der die mannschaftliche Geschlossenheit einmal mehr unterstreicht.
Eine weite Auswärtsfahrt steht an für den Meister. 587 Kilometer entfernt von der Kaarster Spielstätte treten die Adler in der Augsburger TVA-Arena an.
Neben der langen Anfahrt, die sicherlich Körner kostet, sind die Gegebenheiten in der Augsburger Halle für das Spiel der Adler eine große Herausforderung. Das dies für andere Teams auch nicht einfach ist in der Fuggerstadt, zeigt ein Blick auf die bisherigen Ergebnisse. Dreimal traten die Augsburger in eigener Halle an und dreimal stand ein Sieg zu Buche. Damit ist Augsburg aktuell an der Spitze der Tabelle.
In der letzten Saison mussten die Adler sich mit 7:11 geschlagen geben, allerdings auch mit kleinem Kader. In diesem Jahr will man Punkte aus Augsburg mitnehmen, auch um in der Tabelle nicht abzurutschen. „Augsburg ist heimstark und sicher favorisiert, aber wir haben auch in Essen gut gespielt in vergleichbarer Halle“, so Coach David Dietrich.
Die Begegnung im Überblick:
- TV Augsburg vs. Crash Eagles Kaarst 85 e.V.
- Samstag, 28.03.2026, Bully 18.30 Uhr, TVA Arena
Happy Birthday Crash Eagles Kaarst 🦅
41 Jahre Leidenschaft, Teamgeist und unermüdliches Engagement – herzlichen Glückwunsch, liebe Eagles‑Familie!
Seit über vier Jahrzehnten stehen die Crash Eagles Kaarst für Begeisterung, Zusammenhalt und sportliche Höchstleistungen.
Ein Dankeschön an den gesamten Verein,
an alle Mitglieder, Unterstützer und vor allem
an die Menschen im Hintergrund –
wir sind die Familie, die diesen Verein möglich macht.
Danke für euren Einsatz, eure Energie und euren unerschütterlichen Teamgeist, eine starke Gemeinschaft, die weit über den Sport hinaus verbindet.
Auf viele weitere erfolgreiche, spannende und gemeinsame Jahre unter dem Adler! 🦅
Eagles für Eagles 🖤💛
Hier gibt es den neuen Trainingsplan zum Sommer 2026...

Gülltig vom 01.04.2026 bis 30.06.2026
Hier findet ihr den aktualisierten Trainingsplan ...
Essen-West hat sich in einem intensiven und phasenweise hochklassigen Bundesligaduell mit 4:2 gegen die ersten Herren durchgesetzt und den Gästen einen gebrauchten Abend beschert.
Furioses erstes Drittel der Gastgeber
Essen erwischte den besseren Start und belohnte sich früh mit dem 1:0, während Kaarst in den ersten Minuten zwar das hohe Tempo mitging, aber noch ohne Ertrag blieb. In der Folge nutzten die Hausherren ihre Chancen konsequent, legten erst das 2:0 nach und stellten kurz vor der ersten Pause sogar auf 3:0. Eine kleine Auseinandersetzung zwischen Anthony Riller und Essens Daniel Breves sorgte zusätzlich für Emotionen auf dem Feld, änderte aber nichts an der deutlichen Pausenführung der Eagles Essen-West. Kaarst‑Goalie Max Drücker verhinderte mit mehreren Paraden Schlimmeres, doch der Rückstand nach 20 Minuten war bereits deutlich.
Kaarster Lebenszeichen im zweiten Drittel
Im mittleren Abschnitt kamen die ersten Herren deutlich besser ins Spiel und erarbeiteten sich zahlreiche gute Möglichkeiten, zunächst jedoch ohne das nötige Quäntchen Glück im Abschluss. In einer Essener Überzahlsituation fiel dann das 4:0 – Essen nutzte die Powerplay‑Gelegenheit eiskalt aus und stellte den komfortablen Vorsprung her. Kurz darauf reagierte Kaarst und wechselte im Tor: Niclas Stobbe ersetzte Max Drücker und brachte sofort Stabilität in die Defensive. Das zeigte Wirkung – im Gegenzug setzte „Bobo“ Boschewski das erste offensive Ausrufezeichen für die Gäste und traf zum 4:1 Anschlusstreffer. Damit war Kaarst endgültig in der Partie angekommen. Mit diesem Zwischenstand ging es in die zweite Pause, Kaarst dabei mit weiteren Unterzahlsekunden vor der Brust.
Starke Torhüterleistung und verpasste Wende im Schlussdrittel
Zu Beginn des dritten Drittels überstand Kaarst die restliche Unterzahl und startete anschließend eine energische Aufholjagd. Torhüter Niclas Stobbe wurde zum Rückhalt, parierte mehrere Eins gegen Null Situationen der Essener und hielt sein Team mit spektakulären Saves im Spiel. Offensiv belohnte sich Kaarst: Thimo Dietrich verkürzte in der 44. Minute auf 4:2 und sorgte dafür, dass die Partie wieder völlig offen schien. Weitere gute Chancen blieben jedoch ungenutzt – auch weil der Essener Goalie Marvin Frenzel seinerseits einen starken Abend erwischte.
Emotionale Schlussphase ohne Happy End für Kaarst
In den letzten zehn Minuten war spürbar, dass das Momentum auf Kaarster Seite lag, doch Essen verteidigte mit großer Leidenschaft und blockte zahlreiche Abschlüsse. Ein vermeintlicher Anschlusstreffer der Gäste in der 55. Minute fand keine Anerkennung, was zu Diskussionen mit den Unparteiischen und einer folgenden Strafe gegen Kaarst führte. Auch in der Schlussphase mit gezogenem Goalie und fünftem Feldspieler wollte der Ball einfach nicht mehr ins Essener Tor fallen – sinnbildlich für einen Abend, an dem die Gäste „wirklich Pech am Schläger“ hatten. Nach 60 Minuten stand ein 4:2‑Erfolg für die Eagles Essen-West, während Kaarst ohne Punkte die Heimreise antreten musste.
Fazit aus Kaarster Sicht
Für unsere ersten Herren war es ein „gebrauchter Tag“: ein schwaches erstes Drittel, ein aufopferungsvoller Kampf über 40 Minuten und ein Torhüter, der mit einem starken Auftritt im letzten Abschnitt ein deutlich höheres Ergebnis verhinderte. Trotz guter Moral und zahlreicher Chancen fehlte am Ende die Effizienz – und in ein, zwei Schlüsselsituationen auch das nötige Spielglück. Die Niederlage in Essen ist ein Rückschlag, aber gleichzeitig ein Hinweis darauf, dass die Mannschaft bei konsequenter Leistung über 60 Minuten jederzeit mit den Topteams der Liga mithalten kann.
Und eines ist sicher: In dieser Saison sieht man sich mindestens noch einmal wieder – dann wollen die Crash Eagles die Rollenverteilung umdrehen.
Die Crash Eagles Kaarst II haben in der Regionalliga West eine deutliche 1:10‑Niederlage gegen GSG Nord aus Düsseldorf kassiert – trotz klarer personeller Überlegenheit mit 11 Feldspielern und zwei Torhütern gegenüber nur sechs Feldspielern und zwei Goalies der Gäste. Der jüngste Spieler der GSG war bereits 32 Jahre alt, was den Kontrast zur jungen Kaarster Truppe unterstreicht. Trotz dieser Ausgangslage lief für die Heimmannschaft alles „bergab und rückwärts“.
Schneller Rückstand im ersten Drittel
Kaarst startete träge und fiel bereits in der 4. Minute mit 0:1 zurück. Die Gäste aus Düsseldorf nutzten ihre Chancen eiskalt und erhöhten in der 11. Minute auf 0:2. Bis zur Pause gab es keine Reaktion der Eagles, die offensiv und defensiv überfordert wirkten.
Enttäuschende Phase im zweiten Drittel
Im zweiten Drittel keimte kurz Hoffnung auf: In der 25. Minute fiel das 1:3, doch GSG Nord konterte prompt zum 1:4. Die Gäste zeigten nun ihr ganzes Können und bauten ihren Vorsprung in der 27. (1:5), 31. (1:6) und 35. Minute (1:7) weiter aus – selbst in Unterzahl. Der Auftritt der Heimelf wirkte in dieser Phase fahrig und unglücklich, eine Powerplay‑Chance vor der Pause blieb ungenutzt.
Ohnmächtiger Schlussakt im dritten Drittel
Nach der Pause fehlte es an Moral: Statt Kampfgeist zeigten sich die Eagles gegeneinander gereizt, während GSG Nord weiter konzentriert blieb und auf 1:9 davonzog. Bis zum Ende fiel kein weiteres Kaarst‑Tor mehr – das 1:10 stand nach 60 Minuten fest.
Fazit
Aus Sicht der Crash Eagles II war es ein „unrunder Auftritt“: Trotz erheblicher Überlegenheit in der Personalstärke und gegen ein erfahrenes GSG‑Team mit älteren Spielern gab es keine Entschuldigung für diese deutliche Niederlage. Defensiv Lücken, fehlender Wille und innere Unruhe prägten das Spiel – ein Weckruf für die Regionalliga‑Mannschaft. Nun heißt es, die Köpfe freibekommen, bevor es weitergeht. 🦅
Am Samstag kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Finales zwischen Essen und Kaarst.
Die Vorzeichen sind allerdings für beide Teams andere als in der Finalserie der Vorsaison, da viele Leistungsträger auf beiden Seiten fehlen. Für die Eishockeymannschaft der Eagles Essen sind Dominik Luft und Enrico Saccomani aus Essener Sicht nicht dabei und auch Lennart Otten agiert für den Essener Eishockeyclub und fehlt seinen Farben. Max Wrede und Bennet Otten sind für den Nachwuchs des Krefelder EV im Halbfinale der DNL aktiv und fehlen Trainer David Dietrich ebenso.
Daher hat der Kaarster Coach wieder einige Spieler aus der Zweitvertretung mit an Bord.
Essen konnte nach einer Niederlage in Augsburg zum Saisonauftakt am letzten Wochenende die widererstarkten Krefelder bezwingen und will sicher gegen Kaarst nachlegen. Hier sollen sicherlich die Ausnahmespieler Fabian Lenz und Sebastian Schneider wieder die Führungsrollen übernehmen. Auf Kaarster Seite ist es sicherlich wieder Thimo Dietrich, der mit acht Skorerpunkten aus zwei Spielen schon in toller Frühform ist. Wichtiger Faktor werden in der kleinen Essener Halle wie bekannt die Torhüter werden und natürlich die Disziplin, denn Strafzeiten führen häufig zu Toren. Es dürfte eine spannende Partie werden am Samstag.
Die Begegnung im Überblick:
- Eagles Essen-West vs. Crash Eagles Kaarst 85 e.V.
- Samstag, 21.03.2026 Bully 18 Uhr, Helmut-Rahn-Sportanlage
Nach 3 erfolgreichen Jahren der SkateSchuleKaarst mit SG Kaarst und VfR Büttgen als Trägern ist nun mit den Crash Eagles Kaarst der dritte Träger
hinzugekommen. Damit steht ab 3/26 auch ein dritter Skateschultag (Mi, Do, Fr) für die Skate-Novizen und -Begeisterten zur Verfügung!
Der neue Freitagstermin ist für die Freiläufer (ohne Rolltonnen) gedacht, die ihre Fähigkeiten erweitern und ggfls. sogar mit einer SkatePass-Prüfung
krönen wollen.
Weitere Infos unter skateschule.org (oder bei einer Probestunde)
8:7 (2:2/3:2/2:3/1:0) n.P. Erfolg in Düsseldorf
Ohne etliche Stammkräfte mussten die Adler in Düsseldorf antreten drehten das Spiel nach 2:5 Rückstand. Am Ende steht ein Sieg nach Penaltyschießen.
Fünf Akteure aus der Regionalliga-Mannschaft nominierte Trainer David Dietrich ob des personellen Notstandes. Der Start in die Partie gelang für Kaarst dennoch bestens, Thimo Dietrich traf nach 14 Sekunden zum 0:1 (Assist Felix Wuschech). Tim Dohmen erhöhte dann in Überzahl auf 0:2 (13. Luca Stockmann).
Düsseldorf reagierte und investierte mehr in das Spiel und wurde durch Treffer von Daniel Fischer (14.) und Luc Mansfeld (20.) belohnt. Beide Treffer der Hausherren wurden von Johannes Matzken vorbereitet.
Im zweiten Drittel übernahm Düsseldorf dann die Spielkontrolle und der Ex-Kaarster Jakob Matzken sorgte mit einem feinen Handgelenkschuss für die 3:2 Führung der Rams (25.). Luc Mansfeld sorgte dann in Kaarster Überzahl für das 4:2 (29.). Hier stand dem Torschützen das Glück zur Seite, da der Ball eigenartig von der Bande ins Feld prallte.
In Düsseldorfer Überzahl gelang Tim Deschka dann gar das 5:2 (29. Daniel Fischer). Jan Wrede verkürzte postwendend auf 5:3 (29. Felix Wuschech) und Felix Wuschech gelang in Überzahl der 5:4 Anschlusstreffer (38. Thimo Dietrich).
Im letzten Drittel nutzte Daniel Fischer dann eine Überzahlsituation zum 6:4 (44. Tim Deschka). Lennox Gerigk gelang dann der Treffer zum 6:5 (46. Aidan Guskov). In Überzahl wollte Kaarst nun den Ausgleich, doch Luc Mansfeld gelang der zweite Shorthander zum 7:5 (52.). Kaarst auf der Verliererstraße, doch das Team ließ sich nicht entmutigen und Jan Wrede gelang der erneute Anschluss (53. Thimo Dietrich).
Dietrich gelang dann der verdiente 7:7 Ausgleich (55. Felix Wuschech) und der Meister war drauf und dran gar den achten Treffer nachzulegen. Letztlich ging es ins Penaltyschießen und hier konnte nur Jakob Matzken für Rams gegen Roman Lienaerts treffen. Für Kaarst waren Felix Wuschech und fast schon traditionell Thimo Dietrich erfolgreich, der damit den Deckel drauf machte.
Fazit:
Aus Kaarster Sicht war es ein Arbeitssieg mit deutlichen Höhen und Tiefen: ein furioser Start, eine schwächere Phase mit unnötigen Gegentoren – unter anderem gleich zwei Unterzahltreffer des Gegners – und eine starke Moral mit einer beeindruckenden Aufholjagd im letzten Drittel. Am Ende spricht viel für den Charakter der Mannschaft: Trotz Rückstand, personeller Ausfälle und eines zwischenzeitlichen 2:5 gab das Team nie auf und belohnte sich mit einem Sieg im Penaltyschießen.
Für die Tabelle sind die zwei Punkte in Düsseldorf wichtig – und für die Crash Eagles ein weiteres Signal, dass sie auch in dieser Saison in engen Spielen die Nerven behalten.
Die Begegnung im Überblick:
ISC Düsseldorf-Rams vs. Crash Eagles Kaarst
Samstag, 14.03.2026 Bully 18 Uhr, Sportpark Niederheid
