Nach längerer Pause greifen die Adler wieder zum Schläger und spielen bei den Bissendorfer Panthern. Es ist erst die siebte Partie in dieser Saison für die Kaarster.
Fünfmal spielten die Adler in der letzten Saison gegen die Niedersachsen und gewannen vier Partien. Allerdings wurde ein Sieg in eine Niederlage umgewandelt, da Kaarst seinerzeit einen nicht Spielberechtigten Akteur einsetzte. Diese Wertung am grünen Tisch bescherte Bissendorf den vierten Platz in der Vorrunde und damit eine gute Ausgangsposition in den Play-Offs, die von den Panthern prompt genutzt wurde und so zog man ins Halbfinale 2025 ein. Dort war dann Endstation gegen die Crash Eagles. Allerdings gelang hier auch ein Heimsieg gegen den Meister.
In dieser Saison tun sich die Panther sehr schwer und haben erst 3 Siege nach 10 Spielen verbuchen können. Gegen Kaarst sind die Niedersachsen immer hoch motiviert und werden gerade in heimischer Halle versuchen den nächsten Sieg einzufahren.
Kaarst muss auch Punkte sammeln, denn man will sich wieder einen Platz im oberen Drittel sichern. Da passt es gut, dass erstmals Bennet Otten zum Schläger greifen kann. „Bennet hatte eine kleine Verletzung aus der Eishockey-Saison beim DNL-Team des Krefelder EV mitgebracht, konnte nun wieder trainieren und ist eine echte Verstärkung“, so Coach David Dietrich. Der Topscorer der DNL fühlt sich besonders in großen Hallen wohl, da er seine läuferische Klasse dort voll ausspielen kann.
Auch Jan Wrede ist aus dem Urlaub zurück und daher werden die Adler mit einem starken Kader die Reise gen Niedersachsen antreten.
Ein besonderes Augenmerk sollten die Adler wie gewohnt auf Tim Strasser legen. Der Torjäger der Panther führt aktuell die Hitliste der Scorer mit 25 Punkten an. Dicht gefolgt von Teamkamerad Jean-Lennart Reckert, der 22 Zähler aufweist. Kaarsts Thimo Dietrich kommt ebenfalls auf 22 Punkte, allerdings in nur sechs Spielen. Auch Lennart Otten konnte in drei Spielen bereits neun Punkte verbuchen. Es wird daher die Frage sein, welche Topspieler besser liefern am Samstag.
Verzichten müssen die Adler auf Coach David Dietrich, der im Urlaub weilt. Sein Co-Trainer Tim Kall wird daher alleine an der Bande stehen.
Die Begegnung im Überblick:
- Bissendorfer Panther vs. Crash Eagles Kaarst
- Samstag, 30.05.2026, 19 Uhr, Wedemark-Halle
🟢 Green Hornets vs. Bockum OldDogs – 11:6 Sieg | 16.5.26
Das Duell gegen die Bockum OldDogs von vorletzter Woche entwickelte sich zu einem echten Offensivspektakel. Der Start verlief allerdings holprig: Durch eigene Fehler gerieten die Hornets in der ersten Hälfte mehrfach mit zwei Toren in Rückstand. Die OldDogs trafen insgesamt fünfmal im ersten Abschnitt, während die Hornets vier Tore erzielten und mit 4:5 in die Pause gingen.
In der zweiten Hälfte zeigte sich jedoch ein völlig anderes Bild. Die Green Hornets kamen konzentriert, strukturiert und mit deutlich mehr Druck aus der Kabine. Was folgte, war eine beeindruckende Demonstration ihrer Offensivkraft: 7 Tore in Halbzeit zwei, während die OldDogs nur noch einmal trafen. Am Ende stand ein verdienter 11:6‑Erfolg auf der Anzeigetafel.
Die Punkte der Hornets lieferten Christian Thum – 3 Tore, 3 Assists; Malte Pösken – 3 Tore, 1 Assist, Jamie Reimer – 2 Tore, 3 Assists
Ein Sieg, der zeigt, wie viel Qualität und Wille in dieser Mannschaft steckt.
🟢 Green Hornets vs. Krefeld Piranhas – 4:1 Sieg | 24.5.26
Auch im zweiten Spiel, das an diesem Sonntag stattfand, ließen die Hornets nichts anbrennen. Gegen die Krefeld Piranhas – den bislang stärksten Gegner der Saison – zeigte das Team eine souveräne Leistung von der ersten bis zur letzten Minute.
Die Hornets dominierten die erste Hälfte klar und gingen durch Treffer von Jamie Reimer, Christian Thum und Lukas Schürmanns mit 3:0 in die Pause. Besonders bemerkenswert: Alle drei Tore wurden sauber herausgespielt, mit jeweils zwei Assists – ein Zeichen für das starke Zusammenspiel der Reihen.
In der zweiten Hälfte legte Malte Pösken zum 4:0 nach, bevor die Piranhas kurz vor Schluss ihren Ehrentreffer erzielten. Endstand: 4:1.
🔥 Statistische Highlights in diesem Spiel: Tore pro Halbzeit: 3:0 / 1:1; Top‑Scorer: Christian Thum: 1 Tor, 2 Assists; Malte Pösken: 1 Tor, 1 Assist; Lukas Schürmanns: 1 Tor, 2 Assists; Jamie Reimer: 1 Tor; Goalie Jerry Reimer spielte die kompletten 40 Minuten und holte den Sieg.
👍 Besonders erfreulich: Levin Kons (Herren 3) und Lukas Schürmanns (Junioren 2) unterstützten das Team stark und fügten sich nahtlos ein. Thomas „Tommy“ Kümpel, ein erfahrener Spieler, sprang kurzfristig ein und zeigte, dass er trotz Pause sofort wieder helfen kann.
🟢 Fazit
Ein abgeklärter Auftritt, zwei verdiente Siege – und die Green Hornets bleiben weiterhin ungeschlagen. Die Mischung aus Teamgeist, taktischer Disziplin und individueller Klasse macht dieses Team aktuell zum Spitzenreiter der Liga.
Mit viel Herz, Tempo und Spielfreude haben die Crash Eagles Kaarst II in der Regionalliga West einen verdienten 8:4-Erfolg gegen Pulheim gefeiert. Vor heimischer Kulisse zeigte das Team eine geschlossene und kämpferische Leistung, die von Anfang an spürbar machte: Diese drei Punkte sollten in Kaarst bleiben.
Blitzstart und frühe Kontrolle
Die Eagles legten los wie die Feuerwehr: Maurice Schock traf bereits in der 4. Minute zur Führung, Lennox Gerigk erhöhte nur Augenblicke später auf 2:0. Kaarst war sofort im Spiel, aggressiv in den Zweikämpfen und mit Zug zum Tor. Pulheim kam zwar vereinzelt zu Möglichkeiten, doch die Eagles hielten dagegen und blieben tonangebend. Nach dem Anschlusstreffer der Gäste stellte Moritz Nagy (18.) den alten Abstand wieder her – 3:1 und die Halle war voll da.
Offensivfeuerwerk im zweiten Drittel
Im zweiten Drittel spielten sich die Eagles in einen regelrechten Rausch: Paul Nowak (21.) erhöhte auf 4:1, ehe Luca Stockmann (27.) und Matti Baumgarteb (28.) mit einem schnellen Doppelschlag für klare Verhältnisse sorgten. Kaarst kombinierte stark, nutzte seine Chancen konsequent und ließ den Gegner kaum zur Entfaltung kommen. Auch der zwischenzeitliche Treffer zum 6:2 änderte nichts am klaren Bild auf dem Feld.
Pulheim drängt – Kaarst bleibt stabil
Pulheim gab sich im Schlussdrittel nicht auf und verkürzte früh auf 6:3 (41.). Kurzzeitig wurde es hektischer, das Spiel wogte hin und her. Doch die Eagles hielten dagegen, kämpften um jeden Ball und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Nach dem 7:3 durch Malte Fonken (52.) und dem erneuten Gegentreffer (53.) keimte noch einmal Spannung auf – doch Maurice Schock setzte mit seinem zweiten Treffer zum 8:4 (56.) den umjubelten Schlusspunkt.
Fazit
Ein Auftritt mit Leidenschaft, Teamgeist und Offensivpower: Die zweiten Herren belohnen sich verdient mit dem zweiten Dreier. Eine starke Mannschaftsleistung und mit Kai Osburg ein sicherer Rückhalt im Tor machten den Unterschied – ein Sieg, der nicht nur Punkte bringt, sondern auch Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.
Die zweite Jugend lieferte sich am Muttertag auswärts bei den Pulheim Vipers ein packendes und hochspannendes Spiel, das erst im Penaltyschießen entschieden wurde. Nach großem Kampfgeist, starken Torhüterleistungen und einer dramatischen Schlussphase sicherten sich die Eagles am Ende den verdienten 3:4-Erfolg.
Julia Maireder zeigte im ersten Drittel eine starke Leistung im Tor
Die Eagles starteten hervorragend in die Partie und setzten den gegnerischen Goalie direkt massiv unter Druck. Bereits in den ersten 75 Sekunden erspielten sich die Kaarster drei gefährliche Torchancen. Die Vipers kamen erst bei 2:13 Minuten erstmals gefährlich in die Hälfte der Eagles, wurden dort jedoch stark von der Defensive gestoppt.
Kurz darauf mussten die Eagles wegen eines Wechselfehlers in Unterzahl spielen. Das Powerplay nutzten die Vipers bei 3:54 Minuten zur 1:0-Führung. Trotz des Rückstands blieben die Eagles das aktivere Team und erspielten sich in der achten Minute mehrere gute Abschlüsse, doch der Pulheimer Goalie hielt sein Team zunächst in Führung.
Auch Julia Maireder zeigte im ersten Drittel eine starke Leistung im Tor der Eagles. Besonders bei einem gefährlichen Abschluss aus kurzer Distanz bei 8:45 Minuten reagierte sie glänzend. Während die zehnte Spielminute fast ausschließlich in der Hälfte der Eagles stattfand, bewahrte Julia Ruhe und hielt den Rückstand weiter knapp. Kurz vor Drittelende versuchten die Eagles den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen, doch den anschließenden Konter der Vipers fing Julia spektakulär aus der Luft.
Maximilian Mauermann mit zwei Vorlagen
Das zweite Drittel begann turbulent. Die Vipers erhöhten zunächst auf 2:0, doch die Eagles antworteten eindrucksvoll: Fredi Martial erzielte auf Vorlage von Maximilian Mauermann den wichtigen Anschlusstreffer zum 2:1. Kurz darauf fiel auch der verdiente 2:2-Ausgleich durch Charlotte Bärlage — erneut vorbereitet von Maximilian Mauermann.
Das Spiel entwickelte sich nun zu einem offenen Schlagabtausch mit schnellen Seitenwechseln und vielen intensiven Zweikämpfen. Zur Hälfte der Partie übernahm Olaia Ebisch das Tor der Eagles und zeigte direkt mehrere starke Aktionen. Einen harten Schuss konnte sie zunächst stark parieren, doch im anschließenden Gerangel vor dem Tor gelang den Vipers dennoch das 3:2. Mit diesem knappen Rückstand ging es in die zweite Pause.
Viele Chancen auf beiden Seiten
Auch das Schlussdrittel blieb hochspannend. Beide Teams erspielten sich zahlreiche Torchancen. In der sechsten Minute schlich sich Emil Wasen unbemerkt nach vorne, konnte eine gute Möglichkeit aber leider nicht verwerten. Bei 7:45 Minuten war es dann erneut Frederik Martial, der sich stark durchsetzte und den umjubelten 3:3-Ausgleich erzielte.
Die Eagles drückten nun weiter auf das nächste Tor. Ein weiterer gefährlicher Abschluss wurde vom Goalie der Vipers spektakulär aus der Luft gefangen. Defensiv zeigte Olaia ebenfalls eine starke Leistung und konnte bei einem Alleingang der Gastgeber dem Gegner den Ball direkt vom Schläger stechen.
Nach einer etwas unverständlichen Strafe gegen Maximilian Mauermann wegen Beinstellens mussten die Eagles erneut in Unterzahl agieren. Doch die Unterzahlformation arbeitete stark: Die Eagles störten das Powerplay der Vipers früh und effektiv. Frederik Martial konnte sogar mit dem Ball ausbrechen und einen sehenswerten Schuss aufs Tor bringen, den der Goalie jedoch festhielt.
Kurz vor Schluss wurde es noch einmal dramatisch: Olaia rettete einen Angriff der Vipers mit vollem Körpereinsatz, indem sie sich auf den Ball warf. Bei 14:50 Minuten gelang den Vipers scheinbar doch noch der Siegtreffer nach einem Zwei-auf-Eins-Konter. Allerdings hatte der Schiedsrichter bereits vor dem Torabschluss abgepfiffen — das Spiel blieb beim 3:3 und ging ins Penaltyschießen.
Mit einem 3:3 ging es ins Penaltyschießen - Olaia Ebisch hält alle drei Penalties - Frederik Martial verwandelt
Dort begann für Olaia Ebisch eine ganz besondere Premiere: ihr erstes Penaltyschießen überhaupt. Und die junge Goalie blieb eiskalt. Den ersten Versuch der Vipers parierte sie stark, der zweite Schuss ging deutlich über das Tor und beim dritten Versuch blockte sie den Ball zunächst — dieser kullerte zwar noch gefährlich auf der Linie entlang, doch Olaia reagierte blitzschnell und sicherte ihn endgültig mit der Hand.
Auf der anderen Seite verwandelte Frederik Martial den entscheidenden Penalty souverän für die Eagles. Im offiziellen Spielbericht wurde der Treffer zwar Moritz Vogt zugeschrieben, tatsächlich wurde der Penalty jedoch von Frederik Martial verwandelt.
Fazit
Damit feierten die Eagles einen emotionalen und hart erkämpften Sieg nach Penaltyschießen — ein perfekter Abschluss eines spannenden Muttertags-Spiels mit großem Kampfgeist, starken Torhüterleistungen und beeindruckender Moral.
Die zweiten Herren der Crash Eagles haben in der Regionalliga West nach großem Kampf eine bittere 5:8‑Niederlage gegen die Duisburg Ducks II hinnehmen müssen. In einer emotional geführten Partie mit vielen Nickligkeiten, fragwürdigen Entscheidungen und hohem Tempo zeigten die Eagles zwischenzeitlich Moral, brachen jedoch im Schlussabschnitt entscheidend ein.
Verschlafener Start und starker Rückhalt im Tor
Kaarst fand nur schwer ins Spiel und hatte früh Probleme mit der körperlichen Präsenz der Duisburger. Trotz erster eigener Chancen – unter anderem durch Paul Nowak – waren es die Ducks, die das Spielgeschehen bestimmten. Im Tor hielt Lia Köpfer die Eagles mit mehreren starken Paraden im Spiel, war jedoch beim 0:1 in der 14. Minute machtlos. Duisburg blieb am Drücker und nutzte defensive Unaufmerksamkeiten zum 0:2 (20.).
Eagles kämpfen sich eindrucksvoll zurück
Das zweite Drittel begann mit einem Weckruf: Maurice Schock verkürzte früh auf 1:2 (22.). Die Partie wurde zunehmend hitziger, Duisburg agierte körperbetont und teilweise überhart. Nach dem zwischenzeitlichen 1:3 zeigte Kaarst jedoch Moral: Lennox Gerigk (25.) und Paul Nowak im Powerplay (26.) stellten auf 3:3. Die Eagles waren nun deutlich präsenter und gingen durch Maurice Schock (31.) sogar mit 4:3 in Führung. Trotz weiterhin strittiger Szenen behauptete Kaarst die Führung bis zur zweiten Pause.
Spiel kippt im Schlussdrittel
Der letzte Abschnitt begann denkbar schlecht: Direkt nach Wiederanpfiff fiel der Ausgleich zum 4:4 (41.). In der Folge blieb das Spiel umkämpft, doch Kaarst ließ eine Überzahlsituation ungenutzt und brachte sich anschließend durch eigene Fehler und Strafzeiten zunehmend in Bedrängnis. Duisburg nutzte diese Phase konsequent und drehte das Spiel mit drei Treffern binnen weniger Minuten auf 7:4. Zwar konnte Kaarst noch einmal auf 5:7 verkürzen (58.), doch die Entscheidung fiel kurz darauf mit dem 8:5 (59.).
Fazit
Die Eagles zeigten über weite Strecken Kampfgeist und Comeback-Qualitäten, standen sich am Ende jedoch selbst im Weg. Zu viele individuelle Fehler, unnötige Strafzeiten und eine schwache Chancenverwertung in entscheidenden Momenten verhinderten einen möglichen Punktgewinn. Ohne die starke Leistung von Lia Köpfer im Tor wäre die Niederlage allerdings deutlich höher ausgefallen
Die Green Hornets setzen ihre starke Saison in der Starter Division der Düsseldorfer Inlinehockey Liga 2026 fort und gewinnen mit 7:4 gegen die Centurions Novesia. Nach einem dominanten Start und einer zwischenzeitlichen 5:1‑Führung wurde es kurz vor der Pause noch einmal enger, doch im zweiten Abschnitt stellten die Green Hornets die Weichen frühzeitig wieder klar.
🔥 Spielverlauf
Starker Auftakt – 5:1-Führung nach konzentrierter Anfangsphase
Die Hornets erwischten den deutlich besseren Start und dominierte die ersten Minuten mit hohem Tempo, klaren Abschlüssen und viel Druck auf das gegnerische Tor. Folgerichtig erspielten sich die Eagles eine komfortable 5:1‑Führung.
Unnötig spannend: Centurions verkürzen auf 5:3
Kurz vor der Pause ließ die Konzentration nach. Die Centurions nutzten zwei Unachtsamkeiten eiskalt aus und kamen auf 5:3 heran – ein unnötiger Spannungsmoment in einem bis dahin klaren Spiel.
Schnelle Antwort nach der Pause
Direkt nach Wiederbeginn zeigten die grünen Hornissen die richtige Reaktion: Zwei schnelle Treffer stellten den alten Abstand wieder her. Mit dem 7:3 im Rücken hätte das Team die Partie eigentlich kontrolliert herunterspielen können.
Hektik statt Ruhe – aber Sieg nie gefährdet
Statt das Spiel sauber zu verwalten, wurde es phasenweise hektisch. Die Hornets ließen den Gegner noch einmal auf 7:4 verkürzen, doch der Sieg geriet zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Am Ende steht ein verdienter und souveräner Auswärtserfolg.
⭐ Besonders erwähnenswert: Die Ligascorerliste
Aktuell mischen mehrere Spieler ganz oben in der Scorerwertung der Starter Division mit. Die Offensivpower zeigt sich nicht nur im heutigen Ergebnis. Auch wenn die Saison noch jung ist, ist die konstante Präsenz in den Top‑Platzierungen der Liga beachtlich.
Aktuelle Scorer der Hornets
Die Green Hornets präsentieren sich in der laufenden Saison äußerst offensivstark. Gleich drei Spieler liegen in der Liga‑Topgruppe oben und setzen mit ihrem gesamten Team mit konstanten Leistungen ein Ausrufezeichen:
1. Jamie Reimer (#79, Forward), Spiele: 3; Punkte: 12; Tore: 8; Assists: 4; Punkte/Spiel: 4.00
2. Malte Pösken (#23, Forward), Spiele: 3; Punkte: 10; Tore: 5; Assists: 5; Punkte/Spiel: 3.33
3. Christian Thum (#11, Forward), Spiele: 3; Punkte: 9; Tore: 2; Assists: 7; Punkte/Spiel: 3.00
📝 Fazit
Die Green Hornets bestätigen ihre starke Form. Trotz einer kurzen Schwächephase vor der Pause zeigte das Team über weite Strecken eine reife und offensiv gefährliche Leistung. Mit dem 7:4‑Erfolg bleiben sie im oberen Tabellenbereich und setzen ein weiteres Ausrufezeichen im Kampf um die Spitzenplätze.
Jugend forscht – Teil zwei: Mit Max Wrede und Matti Baumgarten trugen sich erneut zwei Nachwuchskräfte in die Torschützenliste ein. Beim verdienten 9:3‑Erfolg des Meisters gegen die Duisburg Ducks ließen die Adler über 60 Minuten keinen Zweifel daran, wer das bessere Team war.
Vor knapp 200 Zuschauern kontrollierte Kaarst das Spielgeschehen und zog das Tempo nach Belieben an. Zu keinem Zeitpunkt entstand der Eindruck, dass die Gäste aus dem Ruhrgebiet Zählbares mitnehmen könnten.
Starker Auftakt – 3:0 nach dem ersten Drittel
Es dauerte bis zur 14. Minute, ehe Junior Matti Baumgarten das 1:0 erzielte (Assist: Anthony Riller). Nur eine Minute später erhöhte Moritz Nowak auf 2:0 (Aidan Guskov), bevor Thimo Dietrich in Überzahl (19., Tim Dohmen) auf 3:0 stellte.
Zweites Drittel: kurz spannend, dann wieder souverän
Im Mittelabschnitt agierten die Adler phasenweise etwas zu sorglos, was Duisburg zu drei Treffern nutzte. Nick Bachor (22., Nick Kardas), Julian Kraft (27., Sebastian Schröder) und Henrik Müller (32., Janis Lachmann) verkürzten zwischenzeitlich auf 4:3.
Doch Kaarst antwortete prompt:
- Thimo Dietrich (28., Lennart Otten),
- Max Wrede (33., Tim Wingen)
- und Dominik Boschweski (34., Thimo Dietrich)
stellten den alten Abstand wieder her und sorgten für eine beruhigende 6:3‑Führung nach 40 Minuten.
Drittes Drittel: Meisterlich zu Ende gespielt
Im Schlussabschnitt ließen die Adler nichts mehr anbrennen. Lennart Otten (51., Anthony Riller), Thimo Dietrich (52.) und Max Wrede (60., Tim Dohmen) schraubten das Ergebnis auf 9:3.
Mit dem Sieg klettert Kaarst auf den dritten Tabellenplatz. Duisburg bleibt nach der Niederlage im Tabellenkeller und verlor auch am Sonntag in eigener Halle gegen Atting.
Crash Eagles 2 vs. Münster Mottek 1
Dieses Wochenende wollten unsere Schüler 2 gegen die Schüler 1 der Münster Mottek mit einem Sieg in das Viertelfinale des Pokals gegen den bereits feststehenden Gegner - die Skating Bears 1 aus Krefeld - einziehen. Münster Mottek war uns aus der letzten Saison noch als starker Gegner in der Endrunde bekannt, wo unsere Kids insbesondere aufgrund der körperlichen Überlegenheit des Gegners doch zwei Niederlagen hatten einstecken müssen. Beide Teams mussten Spieler an die Jugendbereiche der Vereine abgeben, so war vor diesem Spiel die Frage: Welcher Verein stellte 2026 das bessere Team?
Trotz abermals leichter Größenvorteile auf Seiten der Münsteraner waren unsere Eagles von Beginn an wach und mit scharf gestelltem Visier unterwegs. Die erste Reihe spielte zielstrebig auf das Münsteraner Tor und wurde bereits nach einer Minute mit dem 1:0 durch Luis Haag nach Vorlage von Jona Perré belohnt. Die Eagles agierten weiterhin druckvoll und dominant, konnten sich jedoch nach der Führung keine zwingenden Möglichkeiten erspielen. So dauerte es weitere 6 Minuten, bis Luis mit einem Zuspiel Peter Zimmermann fand, der mühelos auf 2:0 stellte. Münster antwortete jedoch mit eigenen Angriffen und konnten nur kurze Zeit später nach leichter Drangperiode auf 2:1 verkürzen. – Sollte sich hier etwa ein spannender und ausgeglichener Pokalfight entwickeln? Alles sah danach aus, denn nachdem Gregor Wiegel eine Vorlage Milo Rauhs zum 3:1 verwertete, kam die Münsteraner Antwort wieder prompt. Sekunden nach Gregors Treffer waren alle Eagles offensiv unterwegs und hinten offen. Münster bedankte sich artig und verkürzte wiederum auf 3:2. Doch auch die Eagles konnten in Sekundenschnelle antworten: Luis fand per Pass Peter und dieser zeigte sich eiskalt vor dem Münsteraner Goalie. Noch vor Drittelpause erhöhte Gregor per Alleingang auf 5:2 für die Eagles und irgendwie schien es, dass Münster gut, aber nicht gut genug in diesem Spiel agieren würde.
In der Drittelpause wurden vom Trainerteam die Stellschrauben im Defensivverhalten angezogen, ansonsten strömten Team und Trainer Zuversicht und Siegesgewissheit aus. Sie sollten recht behalten. Nach zwei Minuten im zweiten Drittel verwertete Jonas Immel eine Vorlage Sophia Maisingers zum 6:2 und nur 10 Sekunden später erhöhte „Slalom-Gregor“ auf 7:2. Der Münsteraner Willen schien gebrochen. Unsere Kids agierten mitunter zu offensiv und ließen den Mottek Platz zum Kontern, doch diese scheiterten, wenn sie denn vor das Eagles-Gehäuse kamen, stets an Max Maxisch und Anton Baumeister im Kasten. Zur Hälfte des zweiten Drittels funktionierte mal wieder die Kombination Peter auf Luis und das 8:2 läutete eine zerfahrene und chancenarme Phase des Spiels ein. Bis Ende des Drittels sollten auf beiden Seiten keine weiteren Treffer fallen.
Das dritte Drittel startete wieder mit der Kombination Peter auf Luis und zum 9:2. Gregor handelte sich nach 3 Minuten eine 2-Minuten-Strafe ein, doch das Münsteraner Power-Play blieb vorerst blass. In Unterzahl zog Jona Perré aus der eigenen Hälfte heraus an allen Münsteranern vorbei und erzielte das 10:2. Nun wachten die Münsteraner jedoch auf und erzielten ihrerseits kurz vor Ablauf des Power-Plays das 10:3. Es folgten abwechslungsreiche Minuten, in denen Luis an der Latte scheiterte und die Mottek den Ball nicht an Anton im Tor vorbei im Tor unterbringen konnten, bis Münster per Einzelleistung nach knapp 39 Minuten auf 10:4 verkürzte. Jonas Immel stellte den alten Torabstand nach Vorlage von Leonard Schellenberg wieder her und Gregor erhöhte eine Minute später auf 12:4. Nun bäumten sich die Mottek noch einmal auf und schraubten innerhalb von 10 Sekunden ihr Torekonto auf 6 hoch. Das Schlusswort gehörte jedoch Gregor, der mit dem 13:6 den Endstand des Spiels erzielte.
Unsere Schüler 2 zogen mit einem in der Höhe verdienten Sieg eine Runde weiter. Insgesamt präsentierten sie sich zum Spiel gegen die Falcons verbessert und konnten insbesondere in der Offensive einige schöne Aktionen zeigen und sich hierfür belohnen. Die Defensive ließen unsere Kids an einigen Stellen etwas schleifen und boten den Mottek damit unnötig Chancen das Spiel zeitweise offen zu gestalten. Nun warten die Schüler 1 der Skating Bears im Viertelfinale und es wird mit Sicherheit eine weitere Leistungssteigerung benötigen, um auch das Viertelfinale erfolgreich gestalten zu können. Sollten unsere Kids aber ihr volles Potenzial abrufen können, so werden sie auch im Viertelfinale mit Sicherheit Chancen auf einen Sieg haben werden. Wir freuen uns nun auf eine weitere spannende Pokalrunde!!!
Die Crash Eagles Kaarst lieferten sich am heutigen Samstag auswärts bei den Hilden Flames ein intensives und spannendes Spiel, das trotz großem Einsatz am Ende mit 7:5 an die Gastgeber ging.
Die Eagles starteten mutig in die Partie und setzten durch Charlotte direkt die ersten beiden Torschüsse des Spiels. Doch auch die Flames kamen früh gefährlich vors unser Tor. Bereits nach 1:22 Minuten musste Amelie im Eagles-Tor erstmals eingreifen und parierte souverän. In den folgenden Minuten verlagerte sich das Spiel zunehmend in die Hälfte der Kaarster, wobei sich die Defensive immer wieder mit schnellen Gegenstößen befreien konnte.
Bei 2:33 Minuten musste Nick einen schmerzhaften Treffer gegen Hals und Gitter hinnehmen, kämpfte jedoch weiter. Amelie zeigte bereits im ersten Drittel eine starke Leistung und entschärfte mehrere Abschlüsse der Gastgeber ohne größere Probleme. Offensiv hatten die Eagles ebenfalls ihre Chancen: Charlotte verfehlte das Tor bei einer guten Möglichkeit in Minute 4:24 nur knapp. Trotz einiger härterer Checks blieb die Partie jederzeit fair und sportlich. Besonders sehenswert war ein sicherer Fangball von Amelie bei 7:24 Minuten. Nur wenig später gingen die Flames jedoch mit 1:0 in Führung (7:48). Mit diesem Spielstand endete auch das erste Drittel, in dem Hilden leichte Vorteile hatte, die Eagles aber immer wieder gefährliche Konter setzen konnten.
Im zweiten Drittel kamen die Eagles deutlich druckvoller aus der Kabine. Direkt zu Beginn krachte ein Schuss an die Latte, ein weiterer Abschluss wurde vom Flames-Goalie spektakulär an die Hallendecke gelenkt. Der verdiente Ausgleich fiel schließlich bei 4:14 Minuten: Fredi traf zum 1:1. Nur kurze Zeit später stürmten die Eagles sogar zu dritt aufs gegnerische Tor. Den ersten Versuch konnte der Goalie noch abwehren, doch der Nachschuss saß — 1:2 für Kaarst.
Die Flames antworteten jedoch prompt mit dem 2:2-Ausgleich bei 7:16 Minuten und wechselten anschließend den Torhüter. Kurz darauf musste ein Spieler der Gastgeber verletzt behandelt werden. Nach einem Foul von Felix erhielten die Flames einen Penalty, den sie zur 3:2-Führung verwandelten. Beim Stand von 4:2 kehrte Felix später wieder aufs Feld zurück.
Die Eagles gaben sich aber keineswegs geschlagen. Nach einer Strafe gegen Hilden nutzte Nik das Powerplay und traf mit einem Distanzschuss von der Mittellinie zum wichtigen 4:3-Anschluss. Amelie zeigte weiterhin starke Paraden und fing unter anderem bei 13:26 Minuten erneut sicher einen Ball herunter. Kurz vor Drittelende bewies Samuel viel Übersicht und Geduld: Nach einem Abpraller wartete er geschickt, bis der gegnerische Goalie am Boden lag, und schob den Ball eiskalt zum 4:4 ein.
Mit viel Druck und zahlreichen Abschlüssen kämpften sich die Eagles anschließend sogar zur 4:5-Führung und drehten die Partie komplett.
Doch auch im letzten Drittel blieb das Spiel hochspannend. Nach langem Kampf gelang Hilden zunächst der 5:5-Ausgleich. Bei 9:23 nutzten die Flames einen Pass direkt vor dem Tor zur erneuten Führung zum 6:5. Obwohl Amelie weiterhin mehrere starke Saves zeigte, musste sie wenig später bei einem Alleingang des gegnerischen Nummer 40 zum 7:5 hinter sich greifen.
In der Schlussphase erhöhten die Flames den Druck nochmals deutlich. Die Eagles nahmen Amelie zugunsten eines fünften Feldspielers vom Feld, konnten die Partie aber leider nicht mehr drehen.
Trotz der Niederlage zeigten die Eagles großen Kampfgeist, starke Moral und lieferten den Flames über weite Strecken ein hochklassiges und sehr faires Spiel auf Augenhöhe.
Zu ungewohnter Zeit empfangen die ersten Herren der Adler die Enten aus der Montanstadt, da zum ursprünglichen Termin die Renovierungsarbeiten am Boden in der Stadtparkhalle nicht abgeschlossen waren.
Wäre das Spiel planmäßig über die Bühne gegangen, würde noch Dennis Weidenbach an der Bande der Gäste stehen, doch nach einem schwachen Saisonstart trat der Trainer der Ducks zurück und so steht nun David Bachor an der Bande der Gäste. Diese Veränderung brachte den Erfolg zurück in die Halle Süd. Siege in Krefeld und gegen Köln brachten die ersten Punkte auf das Konto des Altmeisters. Wenn man genau hinschaut, dann waren die Spiele zuvor zwar nicht vom Erfolg gekrönt, allerdings traf man zweimal auf die starken Patriots aus Assenheim und musste auswärts in Bissendorf antreten. „Da war es nicht einfach Punkte mitzunehmen für Duisburg und daher überraschen mich die Siege in Krefeld und gegen Köln nicht“, so Eagles Präsident Georg Otten. Auch CEK-Coach David Dietrich unterschätzt die Gäste keineswegs, auch wenn er die Favoritenrolle bei seinem Team sieht.
Duisburg hat einige starke Spieler in den eigenen Reihen und wird versuchen auch in Kaarst Punkte zu ergattern.
Dem entgegen stehen die zuletzt stark aufspielenden Kaarster Scharfschützen Thimo Dietrich und Lennart Otten, die an einem guten Tag ein Spiel allein entscheiden können. Aber nicht nur die beiden Nationalspieler konnten überzeugen, denn auch die Nachwuchskräfte sammelten zuletzt wichtige Erfahrungen und spielten sich so in den Vordergrund.
Die personelle Lage sieht grundsätzlich wesentlich besser aus als zuletzt, denn auch Tim Dohmen ist mit von der Partie. Damit haben die Eagles wieder die gewohnte Wucht in der Offensive und die hoffentlich zahlreichen Zuschauer können sich auf ein interessantes und spannendes Derby freuen.
Die Begegnung im Überblick:
- Crash Eagles Kaarst 85 e.V. vs. SHC Duisburg Ducks
- Freitag, 8.5.2026, Bully 19.30 Uhr Stadtparkhalle Kaarst
Am Sonntag den 03.05.2026 trafen unsere Schüler 2 im fünften Spiel der Vorrunde 2026 zum Rückspiel in heimischen Gefilden auf die Falcons aus Brühl. Nach der ersten Niederlage der Vorrunde in der Vorwoche wollten unsere Kids wieder ihres wahres Gesicht zeigen und den deutlichen Sieg im Hinspiel auch vor heimischer Kulisse bestätigen.
Unsere Eagles waren entsprechend vom ersten Bully an darum bemüht, Druck auf die Falcons auszuüben und den direkten Weg zum Tor zu suchen. Unsere erste Reihe schnürte die Falcons vor dem eigenen Tor ein, konnte sich jedoch noch keine klaren Abschlüsse erspielen. Mit dem ersten Reihenwechsel gelang auf Eagles-Seite Gregor Wiegel ins Spiel, der dem ersten Drittel ein wenig seinen Stempel aufdrückte. Anscheinend noch etwas angesäuert von der unnötigen Niederlage gegen die Rheinos schien Gregor die Falcons im Alleingang aus der Halle spielen zu wollen. In seinem ersten Shift erzielte er im Alleingang sowie nach Vorlage von Tomek Rauh das 1:0 und das 2:0 innerhalb einer halben Minute. In der Verteidigung aufgestellt, war er mehr oder weniger in jedem Winkel der Halle anzutreffen, getreu dem Motto „One man – one mission“. Auch die anderen Eagles-Reihen waren den Falcons deutlich überlegen und im Chancenplus, jedoch hatten sie ihre Visiere noch nicht genügend scharf gestellt und ließen den berüchtigten Killerinstinkt noch vermissen. Die Falcons gaben im gesamten 1.Drittel nur einen Schuss auf das Eagles-Tor ab, den Max Maxisch reaktionsschnell und gekonnt mit der Fanghand aus der Luft fischte. Zur Hälfte des Drittels erhöhte Wirbelwind Gregor in seinem zweiten Shift zum 3:0 und kurz vor Ende des Drittels erhöhte er seine Scorerpunkte in Form eines Assists, den Luis Haag gekonnt zum 4:0 verwertete. Mit etwas mehr Ruhe im Spielaufbau und höherer Passgenauigkeit hätten unsere Eagles zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits weitaus höher führen können. Entsprechend wurde optimiertes Verhalten im Spielaufbau unseren Kids in der Pausenansprache noch einmal präzise aufgezeigt, denn trotz deutlicher Führung war spielerisch und ergebnistechnisch noch Luft nach oben.
Das zweite Drittel begann mit einem Deja-Vu – Erlebnis: Gregor überall und dann mit dem Tor zum 5:0. Unsere erste Reihe fand nun auch mehr und mehr in ihren Rhythmus und Luis erhöhte nach feinem Zuspiel von Peter Zimmermann auf 6:0. Unsere Eagles gönnten den Falcons nun eine kurze Verschnaufpause und ließen beinahe sogar eine Überzahlsituation ungenutzt. Dies konnte Gregor in seinem Spiel jedoch nicht zulassen und erhöhte nach Vorlage von Milo Rauh kurz vor Ablauf des Power-Plays auf 7:0. Die Falcons hatten sich in Unterzahl bis dato tapfer gewehrt und wurden vom eigenen Anhang entsprechend lautstark gewürdigt. Dem 7:0 folgte nur Sekunden später ein berüchtigter Slalomlauf Peter Zimmermanns, der sich endlich mit seinem ersten Tor des Spiels zum 8:0 belohnte. Unsere Verteidiger wollten nun zunehmend teilhaben am Scorerfestival, wurden jedoch umgehend mit einem Gegentreffer bestraft. Anton Baumeister konnte den ersten Schuss noch gut abwehren, im Nachsetzen waren die Falcons jedoch schneller als die Eagles und so fiel der erste Treffer für die Brühler. Kurz vor Ende des Drittels fand ein gut getimter Pass Daniel Roghes den Weg zu Gregor, der an diesem Tage kein Pardon kannte und den Schlusspunkt des Drittels zum 9:1 setzte.
Vorlagengeber Daniel eröffnete dann Drittel Nummer 3 mit seinem Treffer zum 10:1, wonach unsere Eagles mehrere Gänge zurückschalteten und den Falcons etwas Luft zum Atmen ließen. Waren unsere Kids bis dato insbesondere aufgrund der individuellen und läuferischen Überlegenheit klarer Sieger im Duell, versuchten sie nun vermehrt spielerisch Akzente als Mannschaft zu setzen. Leider belohnten sie sich hierfür über einen längeren Zeitraum nicht, was aber auch daran lag, dass die Falcons nun mit Mann und Maus erfolgreich versuchten, dass eigene Tor zu verschließen. Den Falcons gelang sogar bei einem ihrer wenigen Ausbrechversuchen Tor Nummer 2, wodurch sie wieder etwas mutiger versuchten, nach vorne zu spielen. Dadurch wurden Räume für unsere Kids frei und Tomek Rauh nutzte diese sich bietende Gelegenheit, um 5 Minuten vor Schluss auf 11:2 zu stellen. Direkt im Anschluss erzielten die Falcons etwa glücklich das 11:3, leiteten damit jedoch auch noch einmal eine Schlussoffensive der Eagles ein. Luis und Peter kombinierten sich entsprechend im Zusammenspiel noch zweimal erfolgreich vor das Falcons-Gehäuse und erzielten im Wechsel je eine Vorlage und ein Tor und schraubten das Endergebnis auf 13:3 hoch.
Unsere Eagles konnten sich für die erste Niederlage aus der Vorwoche erfolgreich rehabilitieren, wobei sie insbesondere im Mannschaftsspiel nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen mussten. Um im anstehenden Pokalspiel gegen Münster 1 in die nächste Runde einziehen zu können, werden unsere Kids mit Sicherheit noch eine Schippe im Zusammenspiel drauflegen müssen. Da alle geneigten Eagles-Fans wissen, dass unsere Schüler 2 dieses Potenzial auf jeden Fall haben, freuen wir uns einfach nur auf den anstehenden Pokalfight.


