SPIEL ENTFÄLLT!
Nach dem Europacup geht es am Samstag gegen den Namensvetter aus Essen.
Die Essener Eagles stammen von den langjährig erfolgreichen Rockets ab. Nach der Pleite der Moskitos Essen wurden die noch bestehenden Rockets genutzt, umfirmiert auf Eagles und weiter ging es in der Ruhrmetropole mit Skaterhockey und Eishockey.
Allerdings lief es nur sportlich rund. Die Eishockeyabteilung wurde Meister der Regionalliga und die Skater wurden Vizemeister. Finanziell und vereinsintern sah es anders aus. Etliche Mitglieder des Nachwuchses kündigten nach Dissonanzen und es wurde gar ein neuer Verein in Essen gegründet. Die Spieler der Eishockeymannschaft warten immer noch auf vertraglich vereinbarte Zahlungen, wenn man die Berichterstattung der WAZ verfolgt. Mittlerweile ist auch der langjährige Vorsitzende der Rockets/Eagles zurückgetreten und die Lizenz für die Regionalliga Eishockey wurde nicht erteilt. Ob und wie das auf die Skaterhockeyabteilung nun Auswirkungen hat, wird die Zukunft zeigen.
Für das Spiel am Samstag haben die Essener unter der Woche um Verlegung gebeten, da wohl etliche Spieler urlaubsbegingt nicht zur Verfügung stehen. Da der Hallenboden in der Stadtparkhalle noch ausgebessert werden muss, sah man sich gezwungen das Doppelwochenende 11./12.7 schon zu verlegen und so war nach den Ferien kein Termin mehr frei. Daher war eine kurzfristige Verlegung nicht möglich.
Kaarst möchte den guten Lauf in der Liga fortsetzen und die nächsten 3 Punkte einfahren im Kampf um die Play-Offs.
Die Begegnung im Überblick:
- Crash Eagles vs. Eagles Essen-West
- Samstag, 27.6.26, Bully 19 Uhr Stadtparkhalle Kaarst
Sieg gegen SWAT setzt ein Ausrufezeichen in der Starter Division
Die Green Hornets haben am 13.06. ein klares Zeichen gesetzt: 3:1‑Sieg gegen SWAT, den wohl stärksten Gegner der gesamten Vorrunde. Ein Spiel, das von Intensität, Tempo und taktischer Disziplin geprägt war – und das die Hornissen mit großer Reife für sich entschieden.
Zur Halbzeit führte das Team bereits 2:1, nachdem man die physisch starken und spielerisch gefährlichen SWAT‑Akteure immer wieder clever ausbremste. Besonders hervorzuheben: Torwart Lennart Wesolek, der die wenigen, aber brandgefährlichen Abschlüsse der Gegner sensationell entschärfte. Genau diese Ruhe und Stabilität im Kasten gab dem Team die Sicherheit, das Spiel konsequent durchzuziehen.
Mit diesem Erfolg schließt das Inlinehockey-Team der Eagles die reguläre Saison ungeschlagen ab. Die Mannschaft geht damit völlig zurecht als Favorit in die Playoffs.
🔥 Playoffs starten am Sonntag – Viertelfinale gegen die Old Dogs
Am Sonntag beginnt die heiße Phase: Viertelfinale gegen die Old Dogs. Auf dem Papier ein deutlich leichterer Gegner. Die Hornissen gehen mit breiter Brust, starkem Teamgeist und einer klaren Mission ins Duell: den nächsten Schritt Richtung Titel.
Für die Hornets spielten: Mirco Sebrowski; Christian Thum - 1 Assist; Stefan Hegmann; Nico Peitz - 1 Assist; Jamie Reimer - 2 Tore, 2 Strafminuten, Kevin Schneider - 1 Tor, 2 Strafminuten; Dennis Strater; Lennart Wessolek - 1 Gegentor; Jerry Reimer - kein Einsatz
Am vergangenen Wochenende machte sich die U16 NRW Auswahl unter der sportlichen Leitung der Eagles Trainer Tim Kall und Nils Worrings auf den Weg nach Heilbronn.
Nach der nächtlichen Anreise startete der Samstag mit 5 Spielen bei tropischen Temperaturen.
Tag 1 war für das Team ein voller Erfolg, da man ungeschlagen und mit nur 3 Gegentoren agiert hatte.
Tag 2 startete für unsere Eagles Hannah Kons, Suvi Holzhausen, Felix Ebert, Dario Schneider, Milan Schneider und Manuel Grune mit einer ernüchternden 4:0 Niederlage gegen das Team NRW. War es ein Spiel, wo sich die gesamte Mannschaft auf dem Vortag ausgeruht hat?
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um Ende der Vorrunde stand also fest, dass man im Halbfinale wieder auf die Auswahl der Bayern treffen wird. Die Zeit, mit nur einem Spiel Pause konnte jedoch genutzt werden, da das Team NRW rund um unsere Eagles eine totale Leistungssteigerung zeigte. Die geforderte Herangehensweise des Trainerteams, das Team Bayern in den anstehenden 30 Minuten so zu bespielen, dass Bayern keine bekommt, ihr Ausnahmetalent Finn Bielmeier in Szene zu setzen, ging vollständig auf.
Das Spiel war lange mit einem 1:1 ausgeglichen. Leider meinte es der Hockeygott an diesem heißen Sonntag nicht gut mit dem Team NRW, da zwei weitere Tore nach zumindest fragwürdigen vorhergegangen Aktionen des Gegners fielen. Somit blieb nichts anderes, als den Bayern zum Finaleinzug zu gratulieren.
Team NRW schüttelte sich kurz und begann sofort mit dem Fokus auf das Spiel um Platz 3. Leider sollte dieses nicht mehr stattfinden, da das Team Baden Würtenberg im Laufe des Turniers so viel Federn gelassen hatte, dass es nicht mehr möglich war, das Spiel um Platz 3 stattfinden zu lassen.
Unsere Eagles und auch das ganze Team zeigte die Bereitschaft, hier mit dem ein oder anderen Spieler zu unterstützen, jedoch gaben es die Regularien nicht her, im Turnier Spieler zu verleihen. Verdienter Sieger des Länderpokals ist das Team Berlin geworden, wo wir es nicht nicht versäumen möchten, herzlich zu gratulieren.
Team NRW, nächstes Jahr auf ein Neues. Unsere Spieler haben sich im Rahmen des Länderpokals in der Mannschaft sehr wohl gefühlt und werden den nachfolgenden Jahrgängen mit Sicherheit die ein oder andere Anekdote weiter tragen.
Die dänischen Eishockeyprofis aus Kopenhagen ließen den Rhein-Main Patriots nicht den Hauch einer Chance und gewannen das Finale mit 12:5.
Die Crash Eagles hatten auch das zweifelhafte Vergnügen gegen die Erstliga Eishockey-Profis aus der dänischen Hauptstadt anzutreten. Mit einer 2:5 Vorrunden-Niederlage hielt sich das Endergebnis für Kaarst noch in Grenzen. Mit Victor Cubars (Top-Scorer der Metal Ligen) haben die Dänen sogar einen Teilnehmer der Eishockey-WM in ihren Reihen. Er spielt mit Mathias Asperup, Marius Kring Andersen, bei den Herlev Eagles. Dazu kommen mit Hjalte Thomsen, Mathias Bau Hansen, Kasper Larsen (alle Herning Blue Fox), Goalie Marcus Bøhme Bjørn, Patrick Flugge Rasmusen, Sebastian Alsing Andersen (alle Rodovre). Dazu kommen weitere Akteure aus der zweiten Liga Dänemarks. Dieses Team hob das Turnier auf ein anderes Level und nur die Eidgenossen aus Rossemaison konnten den Wikingern einen Punkt beim Vorrundenduell abluchsen. Die Partie endete 4:4. „Das vereinzelt Profi Eishockey-Spieler mitspielen, ist ja seit langem normal, das allerdings eine Mannschaft fast nur mit Profis antritt ist neu“, so CEK-Präsident Georg Otten. „In Dänemark gibt es de facto kein Skaterhockey im Herrenbereich, daher ist die möglichen Alternative auf Dänemark zu verzichten nicht zielführend“, ergänzt Otten.
Die Crash Eagles landeten am Ende auf dem vierten Rang. Rossemaison wurde Dritter. Es waren wieder einmal jahrestypisch subtropische Temperaturen, denen die Akteure ausgesetzt waren und die Crash Eagles hatten im Verlaufe des Turniers ordentlich Körner gelassen. „Die Vorrunde war kräftezehrend und auch das Viertelfinale gegen den Schweizer Meister aus Lugano war sehr hart“, so Coach David Dietrich. Kaarst hatte die wesentlich schwerere Gruppe zugelost bekommen, denn die vier Teams im Halbfinale waren allesamt in der Kaarster Vorrundengruppe.
Mit Lennart Otten und Thimo Dietrich wurden zwei Kaarster ins All-Star Team gewählt.
Beeindruckend wie immer sind die örtlichen Gegebenheiten in der Schweiz. Biel verfügt über eine neue große Halle mit zwei Spielfeldern, angeschlossener Turnhalle und großzügigem Cateringbereich, sowie Platz für 800 Zuschauer. Dazu eine Flex Bande und eine Plexiglasumrandung an den Kopfseiten. Das setzt neue Maßstäbe im Skaterhockey.
Kuriosität am Rande. Der Bus der Eagles Essen hatte am Freitag eine Panne und so wurden die Essener Akteure von einem Kleinbus der Patriots und der Crash Eagles noch gerade rechtzeitig zum Turnierbeginn gebracht.
2023 konnten die Adler in eigener Halle den Europacup gewinnen, 2024 holte man Silber und im letzten Jahr landete man nur auf dem achten Rang.
Der IHC Biel/Bienne richtet in diesem Jahr den Europacup der Herren aus. Die Schweizer haben eine neue Arena und werden daher beste Bedingungen für den Sport bieten. Im Skaterhockey-Kalender ist der Herren Europacup das größte Event im Jahr und daher ist die schmucke „Sportfabrique Biel“ ein geeigneter Austragungsort.
Die Crash Eagles reisen als amtierender Deutscher Meister an, gehören so eigentlich zum Favoritenkreis, allerdings war dies auch im letzten Jahr in Düsseldorf der Fall, wo es bekanntlich gar nicht lief. Daher hält Trainer David Dietrich in diesem Jahr den Ball bewusst flach, zumal es ja einige Veränderungen im Kader gab.“ Für uns wäre das Halbfinale ein großer Erfolg“, so der Kaarster Coach.
Favorit ist der Titelverteidiger, die Rhein-Main Patriots, die sicher wieder auf einige Topspieler bauen können, die nur unregelmäßig zum Team der Hessen gehören. Auch in der Bundesliga liegen die Patriots auf dem ersten Rang.
Natürlich sind auch die heimischen Schweizer, insbesondere aus Rossemaison ein heißer Tipp auf den Titel. Auch der Ausrichter aus Biel und Lugano können viel bewegen.
Außenseiter sind die Dark Vipers Salzburg (Österreich) und die London Majors, als Vertreter Englands. Aus Dänemark kommen die Gentofte Starz und die Vikings, beide Teams stammen aus der Hauptstadt Kopenhagen. Auch die Dänen sind nicht zu unterschätzen.
Neben den schon erwähnten Rhein-Main Patriots und den Crash Eagles, sind aus Deutschland auch die Eagles Essen-West mit dabei.
Kaarst kann leider nicht in Bestbesetzung antreten, da berufliche und private Verpflichtungen der Teilnahme entgegenstehen. So ist das im Amateurbereich. „Die Anreise, Unterkunft und Verpflegung vor Ort in der Schweiz ist auch eine große Herausforderung für die Mannschaft“, so weist Präsident Georg Otten auf den großen Aufwand hin, den so ein Turnier verursacht.
Natürlich wird man alles daran setzen ein Wörtchen mitzureden bei der Titelvergabe. Trotz der fehlenden Akteure hat man ausreichend Personal an Bord, was angesichts der zu erwartenden Temperaturen wichtig sein dürfte.
Am Freitagmorgen starten die Adler mit der Partie gegen London ins Turnier.
Was für zwei Tage Hockey auf höchstem Niveau! Der U19-Länderpokal der ISHD in Deggendorf ist Geschichte – und das NRW-Team hat dabei ein tolles Turnier gespielt und sich von seiner besten Seite gezeigt.
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it dabei waren auch unsere CEK-Spieler Paul Nowak und Kyell Gielg, die gemeinsam mit dem Team NRW wertvolle Erfahrungen sammeln, starke Leistungen zeigen und den Verein auf dieser großen Bühne vertreten konnten.
In das Allstar Team haben wir es auch geschafft: Super, Paul!
Wir sind stolz auf euch und eure Leistung!
Ein Dankeschön geht an den Ausrichter für die gute Organisation und an alle Helferinnen und Helfer, die dieses Event möglich gemacht haben. Solche Turniere zeigen, was unseren Sport ausmacht: Teamgeist, Leidenschaft und Einsatz!
Unser Glückwunsch zur Goldmedaille
geht nach Bayern.
An alle Beteiligten Danke zu einem gelungenen Hockey-Wochenende! ![]()
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Zum vorletzten Vorrundenspiel 2026 trafen diesen Sonntag (14.06.) unsere Schüler 2 zum vorentscheidenden Spiel um den Gruppensieg auf die Vipers 1 aus Pulheim. Beide Teams hatten je eine Niederlage im Gepäck und der Gewinner dieses Spiels sollte - unerwartete Ergebnisse ausgeschlossen - aller Voraussicht nach die Vorrundengruppe B für sich entscheiden. Trotz der großen Bedeutung dieses Duells waren unsere Kids vorm ersten Bully entspannt und guter Laune unterwegs.
Das Duell startete intensiv. Beide erste Reihen beharkten sich kontinuierlich, unsere Eagles drängten dabei die Vipers mehr und mehr in die Defensive. Die ersten Chancen waren noch nicht zwingend, einem unwiderstehlichen Alleingang Gregors konnten die Vipers nach 4 Minuten jedoch nichts mehr entgegensetzen: 1:0 in klassischer Gregor Wiegel – Version 2026 Manier. Die Eagles blieben weiter am Drücker und überzeugten gegen ambitionierte Vipers mit einem guten Passspiel und gemeinschaftlicher Offensiv- wie Defensivarbeit. Nach knappen 6 Minuten setzte Peter Zimmermann mit gut getimten Querpass Luis Haag in Szene, der sicher zum 2:0 verwerten konnte. Im Anschluss begann die stärkste Phase der Vipers, die sich nun zunehmend mit eigenen Offensivaktionen vorm Eagles-Gehäuse anmeldeten. Anfänglich hielt unsere Defensive sowie Anton Baumeister im Tor dem Druck der Vipers stand, doch nach 8 Minuten und in Überzahl konnten die Vipers einen Abpraller im Nachsetzen ergattern und unbedrängt zum 2:1 im Tor versenken. Die Vipers gewannen nun an Oberwasser und erspielten sich einige Chancen, die unsere Defensive und Anton jedoch größtenteils problemlos verteidigen konnten. Nach 12 Minuten gelang den Vipers jedoch der Ausgleich und unsere Eagles mussten nun eine Reaktion zeigen. Gregor nahm sich nur eine halbe Minute später ein Herz und erzwang die erneute Führung mit einem satten Schuss zum 3:2. Kurz vor Drittelende erhöhte dann noch Peter Zimmermann auf 4:2 und die Eagles waren wieder obenauf.
Das torreiche zweite Drittel startete wiederum mit Peter, der, von Luis freigespielt, auf 5:2 erhöhen konnte. Eine Minute später erhöhte Luis nach Vorlage von Leonard Schellenberg auf 6:2. Die Vipers setzten sich nun wieder stärker zur Wehr und erzielten eine Minute später ihren dritten Treffer. Gregor traf kurz darauf zum 7:3 und Tomek Rauh nach Vorlage Marie Webers zum 8:3. Das 9:3 fiel nach Vorlage von Jona Perré durch einen schönen Schlenzer von Luis. Anschließend ließen die Vipers wieder einige Offensivaktionen von sich sehen. Olaia Eibsch, die mittlerweile im Eagles Tor ihre Premiere feierte, konnte die ersten Schüsse und Offensivaktionen noch gekonnt abwehren, war jedoch bei einem Vipers Doppelschlag innerhalb von 10 Sekunden zweimal machtlos. Die Vipers verkürzten somit auf 9:5, jedoch nahm Peter nach Vorlage von Jona diesen jeglichen Elan mit dem Treffer zum 10:5. Anschließend trudelte das zweite Drittel eher gemütlich dem Ende entgegen und alle Kids, schienen bei diesem temporeichen und umkämpften Spiel eine Pause gebrauchen zu können.
Das dritte Drittel startete Peter mit seinem Treffer zum 11:5 und die Vipers schienen nun jeglichen Glauben an einen Sieg ihrerseits zu verlieren. Innerhalb kurzer Zeit erhöhten Peter (Vorlage Luis) und Marie Weber (Vorlage Sophia Maisinger) auf 13:5.
Anschließend ließen die Eagles es etwas ruhiger angehen und Olaia konnte noch den einen oder anderen Ball sicher verteidigen, große Gefahr strahlten die Vipers nun aber nicht mehr aus. Nach 35 Minuten erhöhte Peter nach Vorlage von Gregor auf 14:5 und wiederum 4 Minuten später, erhöhte Gregor nach Vorlage von Jona auf 15:5. 10 Sekunden später erzielte Peter seinen 7.Treffer des Tages zum 16:5 und den Schlusspunkt setzte Jona, der den Goalie zum 17:5 in Stürmermanier umkurvte. Die Eagles hatten sich nun satt geschossen und ließen die verbliebenen Minuten gemächlich verstreichen.
Im bis dato wichtigsten Spiel der Vorrunde konnten unsere Eagles ihre beste und kompletteste Leistung abrufen. Die Vipers, welche durchaus mit guten Spielern angereist waren und dieses Können phasenweise auch immer wieder aufblitzen ließen, wurden mit Ausnahme zweier kurzer Drangphasen deutlich in die Schranken gewiesen. Spielerisch, läuferisch und kämpferisch waren die Eagles in diesem Spiel in allen Belangen überlegen und haben den Gruppensieg in der Vorrundengruppe B nun in den eigenen Händen. Gegen die großen Underdogs aus Langenfeld sollte der Gruppensieg im abschließenden Vorrundenspiel in normaler Form nicht in Gefahr sein.
Wir freuen uns auf das letzte Vorrundenspiel und hoffen, dann mit unseren Kids den Vorrundentitel in Gruppe B feiern zu können!
Wir drücken unserem Team um die Coaches David Dietrich und Ingo Landsknecht viel Erfolg! In den letzten Wochen hat sich auch das U13-Team in extra Trainingsschichten in Form gebracht und hofft auf ein erfolgreiches Turnier!
Nach der U19 in den vergangenen Tagen, kann sich nun auch das Schülerteam mit Teams aus Europa messen! Auf gehts Eagles!
Hier geht's zur offiziellen Webseite ...



Das bislang schwierigste Saisonspiel der Düsseldorfer Starter Division endet mit großem Kampfgeist und spätem Lucky Punch
Die Green Hornets mussten am Samstag gegen die Rheinlöwen ihr bisher härtestes Saisonspiel bestreiten – und lieferten genau das, was ein Topteam auszeichnet: Nervenstärke, Geduld und Entschlossenheit. Am Ende stand ein hart erkämpftes 4:3, das erst kurz vor Schluss entschieden wurde.
🔥 Spielverlauf
Die Partie begann intensiv und körperbetont. Beide Teams schenkten sich nichts, die Rheinlöwen spielten aggressiv und machten es den Hornissen schwer, ihrgewohntes Kombinationsspiel aufzuziehen.
Zur Halbzeit lagen die Eagles 2:3 zurück – ein ungewohntes Gefühl in dieser Saison. Doch statt nervös zu werden, blieb die Mannschaft ruhig, arbeitete konzentriert weiter und erhöhte Schritt für Schritt den Druck.
Im Schlussabschnitt wurde das Spiel immer spannender. Die Mannschaft erspielte sich mehrere gute Chancen, doch der Ausgleich wollte lange nicht fallen. Erst in der Schlussphase gelang der erlösende Treffer zum 4:3‑Sieg..
Mit Levin Kons und Vincent Elhami halfen zwei Spieler aus, die sich nahtlos ins Team einfügten und ein starkes Spiel ablieferten.
Vincent erzielte sogar den Siegtreffer – auch wenn er im offiziellen Spielbericht nicht ihm zugeschrieben wurde, war es eindeutig sein Tor.
Beide sorgten dafür, dass die Mannschaft trotz Rückstand im Spiel blieb.
📝 Fazit
Ein Sieg, der zeigt, wie viel Charakter in dieser Mannschaft steckt. Trotz Rückstand, trotz Druck, trotz eines extrem starken Gegners: Die Hornets bleiben cool, kämpfen sich zurück und belohnen sich kurz vor Schluss.
Liebe Helferinnen und Helfer,
als Turnierdirektor möchte ich Euch im Namen des Vorstandes der Crash Eagles Kaarst von Herzen für Euren großartigen Einsatz beim European Cup U19 am vergangenen Wochenende danken.
Dank Eurer zahlreichen Unterstützung, Eurer Zeit, Eures Engagements und Eurer tatkräftigen Hilfe konnten wir dieses internationale Turnier erfolgreich ausrichten und den 10 teilnehmenden Teams aus 4 Nationen, Offiziellen, Gästen sowie Zuschauerinnen und Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis bieten. Ob beim Auf- und Abbau, in der Organisation, der Verpflegung, am Zeitnehmertisch, bei der Betreuung der Teams oder in vielen anderen Bereichen – jeder einzelne Beitrag war wichtig und hat zum tollen Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen.
Besonders beeindruckend war die Bereitschaft, mit anzupacken, Verantwortung zu übernehmen und auch in stressigen Momenten stets mit guter Laune und Teamgeist dabei zu sein. Genau dieser Zusammenhalt macht die Crash Eagles Kaarst aus und zeigt, was wir gemeinsam erreichen können.
Ein solches Event ist nur möglich, wenn viele Menschen im Hintergrund mit Herzblut arbeiten. Dafür möchten wir Euch unseren größten Respekt und unsere aufrichtige Wertschätzung aussprechen.
Vielen Dank für Eure Unterstützung, Eure Leidenschaft für unseren Verein und dafür, dass Ihr den European Cup U19 zu einem so vollen Erfolg gemacht habt.
Ich freue mich schon jetzt mit Euch am 1. Adventswochende die Deutsche Meisterschaft U13 in Kaarst ausrichten zu dürfen.
Sportliche Grüsse
Der Vorstand Crash Eagles Kaarst 🦅
Haiko Schott
Das Kaarster Team konnte in der letzten Saison die Meisterschaft gewinnen und ist daher einer der Favoriten beim diesjährigen Schüler Europacup.
Es sind, wie schon bei der U19 in Kaarst, 10 Teams aus vier Nationen aktiv.
Aus Dänemark reisen die Copenhagen Vikings an, die mit nur 475 Kilometer Anfahrt dieses Mal eine relativ kurze Anreise haben. Erfahrungsgemäß gehören die Dänen ebenfalls zum Favoritenkreis. Aus der Nähe von Bregenz kommen die Wolfurt Walkers, als Vertreter Österreichs. Der SHC Neuveville, der IHC La Broye, der SHC Wollerau und der SHC Ajoie kommen aus der Schweiz. Ein Team aus der Schweiz dürfte immer gut für den Titel sein und daher muss man auf die Eidgenossen mit auf die Rechnung nehmen.
Aus Deutschland sind neben den Crash Eagles, der Ausrichter Bissendorf, Augsburg und die Crocodiles Donaustauf am Start.
Das Turnier startet am Freitag, den 12.6.2026 um 18 Uhr mit der Eröffnungsfeier und dann anschließend mit dem ersten Spiel zwischen Bissendorf und Augsburg.
Für die Kaarster geht es dann am Samstag los. Bereits um 8 Uhr trifft man auf La Neuveville.
Das Kaarster Team:
Jule Lorencik ‚C‘,Henri Landsknecht ‚A‘, Amelie Koumba (G), Julia Maireder (G), Paul Gesthüsen (G), Marlon Metzler, Alexandra Kashcheev, Leandro Sanchez, Hannes Soltwisch, Louis Dirichs, Mundi Annoh, Mats Pohlmann, Thea Landsknecht,Nala Koumba, Frederik Martial,Luc Wiertz, Nic Müller, Finn Ebert und Mattia Cannoni
Trainer:
David Dietrich und Ingo Landsknecht.
Betreuer/-in:
Nicole Schüttauf, Ivonne Koumba, Anne Martial, Erich Dirichs
