• 2. Schülerliga Endrunde 3
    5
    vs.
    4
    03.11.2019 13:00 Uhr
    Sporthalle Duisburg-Süd / Duisburg
  • Bambiniliga Endrunde 2
    11
    vs.
    7
    09.11.2019 09:00 Uhr
    Stadtparkhalle / Kaarst
  • 2. Schülerliga Endrunde 3
    7
    vs.
    2
    09.11.2019 11:00 Uhr
    Stadtparkhalle / Kaarst
  • 1. Bundesliga
    12
    vs.
    9
    09.11.2019 16:00 Uhr
    Stadtparkhalle / Kaarst
  • 1. Schülerliga
    2
    vs.
    5
    10.11.2019 13:00 Uhr
    Sportpark Niederheid / Düsseldorf
  • Bambiniliga Endrunde 2
    6
    vs.
    7
    10.11.2019 13:30 Uhr
    Sporthalle Duisburg-Süd / Duisburg
  • 1. Juniorenliga West
    5
    vs.
    10
    10.11.2019 15:00 Uhr
    Karl-Heinz-Pflugbeil-Arena / Oberhausen
  • 1. Jugendliga West
    vs.
    16.11.2019 10:00 Uhr
    Stadtparkhalle / Kaarst
  • Bambiniliga Endrunde 2
    vs.
    16.11.2019 12:15 Uhr
    Stadtparkhalle / Kaarst
  • 1. Bundesliga
    vs.
    16.11.2019 16:00 Uhr
    Großsportanlage Bocklemünd II / Köln
  • 1. Schülerliga
    vs.
    16.11.2019 17:00 Uhr
    Stadtparkhalle / Kaarst
  • 1. Jugendliga West
    vs.
    23.11.2019 10:00 Uhr
    Skaterhalle (Zöpidrom) / Iserlohn
  • 2. Schülerliga Endrunde 3
    vs.
    23.11.2019 10:00 Uhr
    Stadtparkhalle / Kaarst
  • 1. Schülerliga
    vs.
    23.11.2019 14:00 Uhr
    Sportpark Niederheid / Düsseldorf
  • 1. Bundesliga
    vs.
    23.11.2019 17:30 Uhr
    Stadtparkhalle / Kaarst
  • 1. Jugendliga West
    vs.
    30.11.2019 16:45 Uhr
    Stadtparkhalle / Kaarst
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Deutschland wird Vize-Europameister. Im Finale unterlag das deutsche Team der Schweiz mit 3:6.

Die drei Kaarster Patrick Petau, Lennart Otten und Tim-Niklas Wolff zeigten ansprechende Leistungen, konnten die Niederlage im Finale allerdings nicht verhindern.

Konnte das deutsche Team in der Vorrunde noch überzeugen und bis auf ein Unentschieden gegen die Schweiz alle Spiele gewinnen, war es im Finale gegen die Eidgenossen eine einseitige Angelegenheit. Die Schweiz war taktisch bestens eingestellt und ging schnell mit 2:0 in Führung. Hier offenbarten sich etliche Abwehrprobleme im deutschen Team und Caroline Schmieta im deutschen Tor verhinderte Schlimmeres. Die Schweizer waren durchweg besser besetzt und mancher Akteur mit dem Bundesadler auf der Brust war schlichtweg überfordert. Dazu gesellten sich Undiszipliniertheiten, die in Strafzeiten mündeten und so der Schweiz in die Karten spielten.

Deutschland konnte im Spielverlauf durch Alexander Scheuss, Tim-Niklas Wolff und Niklas Kleindienst zwar den Anschluss wahren, allerdings hatten die Schweizer immer die passende Antwort parat. Vor allem deren Topreihe mit Alexis Neukomm, Thibaud Moll und Theo Christe traf auf wenig Gegenwehr.

Es fiel auf, dass manchen Akteuren die internationale Erfahrung fehlte. Zu viele Spieler waren das nötige Tempo aus dem Ligaalltag nicht gewohnt und die spielerische Reife fehlte doch noch allzu häufig.

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